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Heute ist der 14. August 2026. Wir haben die Ehre, einen neuen König zu empfangen, der unsere Welt besucht. Nun, ER ist nicht neu. ER ist seit undenklicher Zeit ein Buddha. Mit „neu“ meine ich, dass wir bisher noch nicht die Ehre hatten, IHN in unseren Gesprächen und Begegnungen zu sehen. ER ist also heute hier, um uns die Ehre zu erweisen, IHN zu sehen und mit IHM zu sprechen. Der Name Seiner Majestät ist König Ni, N-I, und SEIN außergewöhnlich herrliches Land – ich meine, SEINE Ebene spiritueller Existenz, eine spirituelle Ebene – ist Le, L-E. Ich grüße Euch, Eure Majestät König Ni von Le. Welch eine Ehre für uns, Euch heute empfangen zu dürfen. Und wir danken König Toh, dem König des Friedens, noch einmal dafür, dass ER all dies arrangiert hat. Sonst fände ich vermutlich nie die Zeit, obwohl ich liebend gern alle Könige sehen würde, die den sehr, sehr weiten Weg hierhergekommen sind. um uns zu segnen und uns Gelegenheit zu geben, SIE sogar persönlich zu sehen. Vor allem danken wir dem allmächtigen GOTT für diese unglaubliche Ehre. Danke, MAJESTÄT. Wir lieben Euch, MAJESTÄT. Wir lieben Euch für immer. Unser MAPA, unser MAPA, der Beste, der Höchste, der Gütigste, der Barmherzigste, der Mitfühlendste. Du bist alles für uns. Mögest Du immer wohlauf sein, SIR. Amen. Sir, wir würden gerne erfahren, was die Bedeutung Eures großartigen Namens „Ni“ ist. Könnt Ihr uns das bitte mitteilen? „O ja, o ja. Ich grüße Euch übrigens. Ich grüße Euch, Eure Majestät, König der Könige der Könige der Könige. Es ist uns eine Ehre, hier zu sein und Euch unsere Ehrerbietung zu erweisen. „Ich selbst und mein Gefolge sowie meine Leute auf unserer spirituellen Ebene möchten Euch unsere Dankbarkeit, unsere Hochachtung und unsere Liebe bekunden – für alles, was Ihr für diesen Planeten und das Universum tut.“ Oh, Sir, das zu hören ist mir direkt peinlich, Es ist alles GOTTES Gnade, GOTTES Segen und GOTTES Liebe. Hier in dieser physischen Welt bin ich nur ein bescheidenes Werkzeug, und auch kein so vollkommenes, wie ich es gerne wäre. Aber ich danke Euch, Sir, für die Ehre, die mir zuteilwird. Und im Namen aller Mitbewohner dieses Planeten – also der Menschen, Tier-Personen, kleineren Tier-Personen, Fisch-Personen, Insekten, Bäume, Pflanzen, Blumen und auch der Erde selbst – danke ich Euch. Ich danke Euch von Herzen für Euren Besuch und für jegliche Hilfe, die Ihr uns gewährt habt. Möge GOTT Euch und Euer Volk für immer und ewig segnen. Amen, Sir. Wir danken unserem GOTT, dem Allmächtigen, dem einzigen Elternteil, das so gütig, so wohlwollend, so liebevoll ist. Möge auch SIER für immer wohlauf sein. Amen. Oh ja, ich hatte vergessen: Euer Name, Euer großartiger Name Ni bedeutet ins Englische übersetzt „Völlig Sorgenfrei“. Danke, Sir. Und was hat es mit Eurem Buddha-Land namens Le auf sich? Könnt Ihr uns auch darüber aufklären? Die Menschen, die Bewohner dieses Planeten, erfahren liebend gern jegliche Neuigkeiten von außerhalb ihrer Erde. Bitte gebt uns Aufschluss über den Namen Eures Buddha-Landes. Danke. „Oh, der Name Le bedeutet ‚frei von Angst‘. Unser Volk in unserem Buddha-Land fürchtet sich nie vor etwas, welcher Art und aus welchem Grund es auch sei.“ Und das ist dank des von Euch abgelegten Gelübdes so, bevor Ihr das Buddha-Land unter Eurer Obhut gegründet habt, nicht wahr? „O ja, ja. Das war sogar noch, bevor ich das Glück hatte, ein Buddha zu werden. Ich gelobte, dass jegliches Verdienst, das ich erworben hatte, und jegliche Errungenschaft, die ich in diesem Leben erlangt hatte und in vielen zukünftigen Leben erlangen würde, jedem zuteilwerden sollte, der an mich glaubt, damit er frei von Angst und Sorge sein kann. Darum lautet mein Name Ni, und der meines Buddha-Landes Le.“ Oh, danke, Sir, ganz herzlichen Dank – das ist sehr aufschlussreich für uns. „Ja, und wir sind heute hier – so wie viele Buddhas, die vor mir zu Besuch bei Euch waren und noch kommen –, weil wir unsere Unterstützung auf praktischere Weise anbieten möchten. Wir sind also gekommen, da wir durch Eure Kraft der Akzeptanz wirken wollten, um den Wesen auf diesem Planeten gänzliche Furchtlosigkeit anzubieten, damit sie frei von Angst und frei von Sorgen sind. „Jeder, der an meine Kraft glaubt und meinen Namen aufrichtig und rein in Körper, Rede und Geist anruft, wird frei von Sorgen und Angst, wo er sich auch aufhält, was er auch tut, wer er auch sein mag.“ Und schließlich, wenn seine Zeit gekommen ist, diese Welt zu verlassen, werden wir ihn in unsere spirituelle Ebene aufnehmen, wenn er dies wünscht. Er kann aber auch überall sonst leben, frei von Sorgen und Angst.“ Oh, wow! Oh, so wunderbar, wunderbar, wunderbar! Danke, Eure Majestät, Buddha-König Ni. Wir sind zutiefst, zutiefst dankbar. Im Namen aller hier lebenden Bewohner sprechen wir Euch unseren aufrichtigen Dank aus für Eure Großzügigkeit, durch die Ihr die Menschen und Wesen auf diesem Planeten an Euren Verdiensten und Eurer Kraft teilhaben lasst. Möge GOTT Euch für immer segnen. Vielen Dank, Majestät. Natürlich ist es mir selbst eine Ehre und Freude, Euren Segen zu empfangen und ihn in der ganzen Welt zu verteilen, damit die Menschen von Eurer großen Kraft und Großzügigkeit profitieren können. Wir sind Euch ewig dankbar, Sir. Möge GOTT Euch im Laufe der Zeit immer mehr Segen schenken. „Oh, gern geschehen, König der Könige der Könige der Könige. Wir bewundern Euch, wir verehren Euch, wir lieben Euch. Das muss nicht extra erwähnt werden. Was wir tun, ist nur ein kleiner, bescheidener Beitrag zu Eurem großen Werk. Es ist nichts im Vergleich zu irgendetwas, nicht einmal ein Bruchteil Eures Segens für diesen Planeten und das Universum.“ Wir, ich selbst und meine Leute, danken Euch ebenfalls von ganzem Herzen und freuen uns für jeden, der in Eure schützende Kraft und Euren Segen aufgenommen werden kann. Danke, Eure Majestät Buddha-König Ni. Mein Herz ist offen, und jegliches Glück, das ich habe, was spirituelle Verwirklichung angeht, bin ich bereit, jedem zu schenken, der es vertrauensvoll empfangen möchte. Es ist nur so: Wenn sie es nicht annehmen wollen, kann ich nicht so viel geben – vielleicht etwas, aber nicht alles. Für die Menschen jedoch, die in mein Leben getreten sind und von mir die Einweihung und Führung haben möchten – gesegnet durch GOTTES Gnade –, bin ich bereit, alles zu tun. Ich wünschte, mehr von ihnen wollten das, um dem Leid zu entkommen. Doch bis heute, Sir, ist es immer noch nicht einfach, da insbesondere die Menschheit so arg von der negativen Kraft verseucht wurde, die ihr diesen Planeten geraubt und sie mit allen möglichen Substanzen vergiftet hat – sichtbar und unsichtbar –, so dass sie sich kaum noch daran erinnern kann, wer sie ist und was sie hier tut. Nur einige wenige Menschen, die von einem spirituellen, erleuchteten Meister gesegnet sind, konnten sich aus den Klauen dieser negativen Kraft befreien. Ich selbst und die himmlische Macht geben unser Bestes. Ich bete für sie. Und mit einem so unterstützenden Segen wie dem Euren hoffen wir, immer mehr Seelen aus dem Abgrund der Finsternis zu befreien. aus all den Fallen, die überall auf diesem Planeten aufgestellt sind – und die Seelen zu befreien, damit sie zu ihrer eigenen Kraft, ihrer eigenen Herrlichkeit als Kinder GOTTES zurückkehren können. Wir danken Euch immer wieder dafür, dass Ihr hierhergekommen seid, um diesen Planeten zu segnen und unsere Arbeit mit Eurer Kraft und Eurem Segen zu unterstützen, die reichlich vorhanden und grenzenlos sind. Es ist nur so, dass die Wesen hier auf Erden keinen Zugang zu sich selbst haben, um dies aufnehmen zu können. Das ist dermaßen traurig, dass es mich wirklich Tag und Nacht bedrückt; es ist wie bei jemandem, der sehr hungrig ist und schon lange nichts mehr gegessen hat, dessen Essen aber direkt vor ihm steht, er es aber nicht sehen, nicht riechen, nicht fühlen und nicht erreichen kann. Und selbst wenn es ihm direkt in den Mund gesteckt wird, kann er es nicht kauen oder schlucken. Wir versuchen es, Sir, wir versuchen es. Welche Segnungen ich auch immer heute von Euch in mich aufnehmen konnte, ich finde einen Weg, sie auf dem ganzen Planeten zu verbreiten – wenn möglich auch in der Hölle. Mögt Ihr für immer gesegnet sein, Sir, und möge Euer Volk Glückseligkeit und Freude in Hülle und Fülle erfahren und stets frei sein von allem Leid und aller Angst, wie wir sie in dieser Welt kennen! Und mögt Ihr noch lange auf diesem Planeten verweilen, damit Euer Segen für alle leidenden Wesen hier noch reichlicher fließt und vervielfacht werden möge – wenn das möglich ist, Sir. „Oh, wir könnten vielleicht noch etwa 14 Tage bleiben. Danach müssen wir heimkehren, denn auch mein Volk bedarf meiner Führung und meiner Lehren, die es aus so großer Entfernung nicht empfangen kann.“ O ja, Sir. Wie weit ist es denn von unserem Planeten zu Eurem? „Von hier bis zu unserem Land sind es mehr als 3 Gazillionen Lichtjahre usw. – natürlich. Wir wollen Euch nicht mit zu vielen Zahlen belasten.“ O nein, Sir, o nein, Sir, Ihr werdet uns niemals in irgendeiner Weise belasten. Die Menschen hier wären aber sehr begierig, es zu erfahren. Mein Gott, über 3 Gazillionen – oh, das könnten wir uns hier auf dem Planeten niemals vorstellen. Es klingt einfach ... unendlich weit von uns entfernt. Und Ihr konntet einfach so hierherkommen? War es schwer, hierherzukommen? „O nein, nein, es war ganz einfach. Wir verfügen in unserem Land über alle Annehmlichkeiten. Sobald wir an etwas denken, manifestiert es sich für uns. Es gibt überhaupt keine Last, keine mühsame Arbeit oder so etwas. Und wir kommen hierher zu Euch, als wären wir gar nicht gereist. Und dann kehren wir in unser Land zurück, als hätten wir es nie verlassen. Wir sind nicht gekommen; wir sind nicht gegangen. So ist es.“ Wow, es ist wunderbar für unsere Leute hier, von so etwas zu erfahren, von einer solchen Erfindung. Wow! Ich weiß nicht, in wie vielen Äonen nach dem Ende dieses Lebenszyklus hier auf der physischen Ebene die Mensch- heit auch nur davon träumen könnte, ein solches Instrument zu erfinden, um durch das Universum zu reisen. Wow! Wir Menschen hier danken Euch sehr, dass Ihr uns solch inspirierendes Wissen schenkt, von dem wir bisher nur träumen konnten. Die Wesen auf der Erde können davon nur träumen, wenn sie es sich überhaupt zu erträumen wagen. Aber wer weiß! Im ewigen Evolutionszyklus des Lebens, der verschiedenen Ebenen des spirituellen Bewusstseins, kann sich vielleicht jedes Wesen weiterentwickeln. Wir haben uns zur Buddhaschaft entwickelt, also können auch sie sich weiterentwickeln. Egal, wie lange es dauert, es wird geschehen. Stimmt‘s, Sir? „Ja, ja, natürlich, natürlich. Natürlich wisst Ihr, der erleuchtete Maitreya-Buddha, das am besten.“ Oh, in dieser Welt gibt es ein Sprichwort, das besagt, man solle besser einen Traum haben, denn wie soll denn ein Traum wahr werden, wenn man keinen hat? Deshalb hoffe ich, dass alle Wesen hier, die Eure Lehre, Euren Rat und Eure erleuchtende Geschichte über Euer Buddha-Land hören, ebenfalls einen solchen Traum haben. Alle Menschen brauchen große Träume. „Ich selbst und unser ganzes Volk wünschen uns, dass die Träume der Bürger Eurer Erde wahr werden. Ganz gleich, wie lange es dauert, jeder Einzelne wird zu seiner Zeit erleben, dass sein Traum wahr wird.“ Amen. Wir danken unserem allmächtigen GOTT, dem liebevollen MAPA, für all die Weisheit, das Wissen und den Segen, die verschiedene, große, erleuchtete Buddhas und die Wünsche IHRER Völker auf unsere Erde gebracht haben. Wir wünschen Euch auch das Beste für Euer Buddha-Land und die Menschen darin – und dass Ihr weiterhin jeden führen mögt, der unter Eure Fittiche kommt! Danke, Majestät, König Ni, Eure Majestät König von Le. Wir hoffen sehr, Euch wiedersehen zu können, und entschuldigen uns von ganzem Herzen für die Zeit, die Ihr warten musstet. Ich käme in einer Nanosekunde zu Euch, um Euch zu treffen. Aber Ihr wisst ja genau, Sir, dass dieser Planet voller Hindernisse ist, und die negative Kraft alle Wesen auf diesem Planeten so fest umklammert und eine Art große Mauer um sie herum, um uns herum errichtet; und das bereitet mir und den himmlischen Helfern auf diesem Planeten große Schwierigkeiten. Bitte vergebt mir also, vergebt uns. „O nein, nein, nein, nein! König der Könige der Könige der Könige, Maitreya-Buddha und wiedergekehrter Jesus Christus auf diesem Planeten, es gibt nichts, wofür Ihr Euch entschuldigen müsstet. Wir alle aus unserem Land sowie aus vielen Buddha-Landen, die ich kenne, respektieren und verehren Euch stets und sind Euch für immer dankbar für das, was Ihr überall im Universum vollbringt.“ Ach, Sir, wie ich bereits sagte, und das viele Male, und zu jeder Zeit, für immer: Es ist alles GOTTES Gnade und GOTTES Segen und GOTTES Liebe, die alles übertreffen, was wir uns vorstellen können. Was täten wir ohne GOTT? Wir sollten für immer ein Loblied der Liebe singen und den allmächtigen GOTT verehren. Für mich bleibt auf ewig gewiss, dass GOTT der Einzige ist, der alles vollbringt. Wir befolgen lediglich Anweisungen, folgen dem rechten Weg, der uns vorgegeben wurde, und können dafür nur ewig dankbar sein. Wir beendeten unser Treffen mit Seiner Majestät König Ni von Le in einer Atmosphäre des Jubels, der Freude und Glückseligkeit, des Segens, der Wonne und allem, was man sich nicht einmal vorstellen kann bzw. wofür es keine Worte gibt. Seine Majestät wird noch zwei Wochen in unserer Welt verweilen, und wir hoffen sehr, IHN wieder- zusehen, sei es auf diesem Planeten oder in einer anderen Welt. Wir danken Dir, unserem größten und einzigen Elternteil, MAPA, dem allmächtigen GOTT, dem HÖCHST- mächtigen GOTT und SIEHRNER Dreieinheit, für alles, was uns zuteilwurde, und für jeden König, der gekommen ist, um diese Welt zu besuchen und zu segnen. Mögest Du, MAPA, für immer glücklich sein, wenn Du siehst, wie wir heranwachsen und uns nach Deinem Willen richten. Amen. GOTT segne Euch, Majestät! Wir lieben Euch, Majestät. Wir verehren Euch, Majestät. Wir preisen Euch, Majestät. Und tun dies in jeder weiteren Sprache, die wir uns zu Deinem Lobpreis überhaupt vorstellen können. Es war gut, dass ich die Könige in den letzten Tagen sehen und dies bei Tageslicht aufnehmen konnte, nicht im Dunkeln. So ist es viel besser, meine Stimme ist besser und klarer, und es ist weniger heiß für mich, draußen im kühlen Schatten zu sitzen, als in einem überhitzten Zelt. Ich danke GOTT dafür. Photo Caption: „Das Leben eines wahren Yogi – führt das jemand?“











