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Schmerzfreie Spritzen für Diabetiker, Teil 3 von 3

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Als ich vor vielen Jahren in Spanien war, hatte ich Zahnschmerzen und ging zum Arzt. Ich saß bereits auf dem Zahnarztstuhl und war bereit für die Behandlung. Jedes Mal, wenn ich zum Zahnarzt ging – nicht nur damals, sondern auch sonst, viele Male, immer wieder, und auch in anderen Zahnarztpraxen oder bei anderen Ärzten –, brachte ich Geschenke mit, etwa vegane Leckereien und frisches Obst, ziemlich viel, weil ich fand, dass die Ärzte und Arzthelferinnen und alle anderen sehr viel arbeiten. Wenn ich zufällig im Krankenhaus bin oder zum Arzt gehe, möchte ich einfach zeigen, wie dankbar ich bin für den harten Beruf, den sie an der Universität, während des Praktikums und in der Praxis erlernt haben. Ihre Arbeit ist sehr anstrengend. Sie retten Leben, lindern unsere Schmerzen und machen unser Leben angenehmer.

Auch wenn man sich selbst bestraft und krank wird, weil man schlechte Sachen isst – etwa das Fleisch ermordeter Tier-Personen Alkohol, Drogen, Zigaretten und so weiter –, verurteilen sie einen nicht; sie geben immer ihr Bestes, um einen zu retten, wieder gesund werden zu lassen und Erleichterung zu verschaffen. Sie weisen einen nie zurück, nur weil man schlechte Dinge isst, Drogen nimmt oder Ähnliches. Aber bitte passt gut auf euch auf. Haltet euch fern von all dem Schaden, den ich gerade erwähnt habe, und vielem mehr wie Alkohol, Drogen, Zigaretten oder anderes dieser Art, insbesondere vom Fleisch ermordeter Tier-Personen oder gejagter, terrorisierter Wildtiere wie Hirsch- oder Fuchs-Personen. All das ist Gift für euren heiligen, geweihten Körper, der der Tempel GOTTES und der Buddhas ist. Bitte passt gut auf euch auf!

Ich saß damals also auf meinem Stuhl und wartete darauf, dass die Narkose ihre Wirkung entfaltete. Und ich hatte etwas Obst, viel Obst, verschiedene Sorten exotischer und guter Früchte auf dem Markt, an den Straßenständen gekauft, an denen ich mit dem Auto vorbeifuhr. Ich wollte auch diesen Menschen schon immer helfen. Sie haben nur eine kleine Plastikabdeckung, eine Plastikplane über dem Kopf, und verkaufen ihr eigenes Obst auf der Straße. Darum empfinde ich stets großes Mitge- fühl und habe viel bei ihnen gekauft. Und vorher hatte ich auf den Märkten schon einige vegane Leckereien erworben. Die habe ich dann in der Klinik, an der Rezeption, abgegeben. So lange ich noch sprechen konnte, fragte ich den Arzt: „Herr Doktor, haben Ihnen die Leckereien und das Obst geschmeckt, die ich gekauft habe?“ Er erwiderte, nein, er habe es noch nicht essen können, weil er sich das Insulin für seinen Diabetes noch nicht gespritzt habe. Ich sagte: „Oh, tut mir leid, aber Sie können später davon essen.“ Er sagte: „Ja, erst wenn ich das Insulin habe, kann ich essen.“ Und ich meinte: „Müssen Sie sich heute spritzen?“ Er erklärte: „Nun, jeden Tag, jeden Tag.“ Ich fragte: „Aber wie machen Sie das? Wohin geben Sie sich jeden Tag all diese Spritzen?“ Er sagte: „Ja, heute direkt in den Bereich des Bauchnabels.“

Oh, mein Gott! Als ich das hörte, sprang ich aus meinem Zahnarztstuhl auf den Boden und ging zu der Stelle neben der Tür, wo er stand und seine Sachen vorbereitete. Ich umarmte ihn, drückte ihn, und mir liefen die Tränen. Ich sagte: „O mein Gott! Armer Herr Doktor, Sie sind so krank und müssen trotzdem jeden Tag arbeiten und sich obendrein um Frau und Kinder kümmern.“ Ich wusste, dass er bereits zwei Kinder hatte. Ich sagte: „Mein Gott, was für ein Leben! Es tut mir so leid!“ Er sagte: „Es ist schon in Ordnung, ich habe mich daran gewöhnt. Das bleibt ein Leben lang so, man kann dem nicht entkommen.“ Ich sagte: „O mein Gott, ich wünsche mir, dass die Wissenschaft eines Tages ein anderes und besseres Medikament oder eine andere Behandlungsmethode entdeckt, damit Sie nicht jeden Tag so leiden müssen“, und merkte an: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das ertragen könnte, wenn ich an Ihrer Stelle wäre.“ Da forderte er mich auf: „O bitte, setzen Sie sich jetzt in Ihren Stuhl, sonst fallen Sie womöglich noch“. Also ging ich zum Behandlungsstuhl, im Herzen weinte ich immer noch.

Einige Jahre später adoptierte ich meine Hund-Personen, das habe ich euch ja schon erzählt. Und einer der Rüden ... seinen Namen möchte ich nicht nennen, nennen wir ihn einfach T-Y. Ursprünglich hieß er anders, aber er war aggressiv, darum änderte ich seinen Namen, damit er sanfter wird, aber es half nichts. Als er diese Diabetes-Probleme hatte, forschte ich nach und fand heraus, dass er lauter aggressive Handlungen begangen – Menschen und andere Hund-Personen gebissen hatte usw. – sodass er genug schlechtes Karma hat, um an Diabetes zu leiden; sonst hätte er das nicht bekommen. Er wollte diese Zuckerkrankheit, ich meine, dieses Leiden, einfach weil er anderen Hund-, anderen Haustier-, anderen Tier-Personen, die zuckerkrank werden, und auch den Menschen, die Diabetes haben, helfen möchte, von dieser gerade erwähnten nadelfreien Methode zu erfahren! ER HAT MEINEN WUNSCH ERKANNT UND MÖCHTE MITWIRKEN, IHN ZU VERWIRKLICHEN, UM MIR EINE FREUDE ZU MACHEN!!! ...

O mein Gott! Ich wäre fast zusammengeklappt. Ich meinte: „Oje, du bist doch so klein, das hättest du nicht tun müssen. Wirklich nicht! Und jetzt fühle ich mich so schlecht. Ich fühle mich furchtbar, wirklich furchtbar, dass du so sehr leiden musst und jetzt nicht einmal mehr sehen kannst, wo du gehst. O mein Gott! Du hast keine Ahnung, wie schlecht ich mich fühle.“ Ich bat GOTT: „Bitte übertrage sein gesamtes Karma auf mich! Ich will nicht, dass er leidet. Er ist doch nur eine Hund(-Person). Bitte hilf!“ Aber GOTT lässt das nicht zu, denn es war sein eigener Wille, sein freier Wille. O mein Gott! Viele Tier(-Personen) bringen auch Opfer, um Menschen zu helfen, die sich um sie kümmern, oder ihren tierlichen Freunden und anderen Menschen, die freundlich sind. O mein Gott! Auch manche Menschen kamen mit der Absicht und der Bereitschaft auf die Erde, auf unterschiedliche Weise zu leiden, um anderen Menschen zu helfen, damit Wissenschaftler ein Heilmittel für andere Menschen mit derselben Krankheit finden – zum Beispiel so. Wir schulden allen alles. Nur wissen die meisten von uns das nicht.

Wisst ihr, das ist sehr edel von ihm, und ich sollte ihn loben und ihm danken, aber wenn ich sehe, wie er so leidet und Angst hat, zerreißt es mich innerlich. Ich wünschte, ich könnte das alles für ihn auf mich nehmen. Wir Menschen können leichter etwas finden, um den Schmerz zu vergessen bzw. ich kann leichter mit Ärzten reden. Deshalb sagte ich zu GOTT: „Bitte nicht, bitte beende das, bitte, bitte bestrafe stattdessen mich! Er ist doch nur eine Hund(-Person), nur eine kleine Hund(-Person).“ Ich kann darüber nicht mehr reden, weil ich einen Kloß im Hals bekomme und mir die Kehle wehtut. Ich meine, es schnürt mir die Kehle zu. Wir danken GOTT dafür, dass es solche wohlwollenden Wesen auf unserer Erde gibt. Aber es ist schade, dass die meisten Menschen das nicht verstehen und dieser Welt sogar noch mehr Probleme bereiten, und ihren Mitbewohnern – Menschen wie auch anderen Wesen – noch mehr Leid zufügen.

Ich hoffe, dass meine Informationen vielen eurer Haustier-Personen helfen, ganz gleich welcher Art; wer sie anwenden kann, wird sich wohler fühlen. Wenn ihr zum Beispiel eine kleine Katze-Person habt, werdet ihr nicht genug Platz auf ihrer Haut finden, um ihr jeden Tag ein- oder zweimal Medikamente zu spritzen. Es tut mir leid, ich bin einfach zu emotional, allzu emotional. Ich wünsche euch einfach alles Gute, dass GOTT euch gnädig sein möge und ihr euch selbst gnädig seid und euch von all den giftigen Substanzen fernhaltet, die ich euch gerade aufgezählt habe, nämlich Fleisch von Tier-Personen, Drogen, Alkohol, Zigaretten usw., usw. Ihr wisst es, ihr wisst es. Okay. Ich werde mich ein wenig beruhigen. Gut.

Ihr wisst, dass unser Planet nicht arm, sondern überaus reich an allen möglichen Metallen, und unzähligen wertvollen Ressourcen ist. Er bietet genug Nahrung, um viele Planeten zu ernähren – wenn wir unser Geld nicht dafür einsetzen, einander zu töten oder Wälder, Flüsse und Ozeane zu zerstören, durch all die Gifte, die aus der Haltung von TierPersonen stammen, die wir für Nahrung töten. Ich habe nicht genug Zeit, um all die Dinge aufzuzählen, die wir diesem Planeten niemals hätten antun dürfen. Wir sollten füreinander sorgen und einander lieben wie eine Familie. Wir haben reichlich Nahrung und Mittel, um ein langes, gesundes, glück- liches und erleuchtetes Leben zu führen. Aber wir nutzen sie auf zu viele falsche, unterschiedliche Weisen. Ihr wisst das ja alles. Ich möchte nicht mehr zu viel über negative Dinge sprechen. Welchen Sinn hat das überhaupt? Ich weiß nicht, wie viele auf mich hören. Nun gut. Versucht einfach, gut, wohlwollend, barmherzig, mitfühlend, liebevoll und gütig zu sein. Dann werdet ihr von all den besten Dingen profitieren, die GOTT der Menschheit und allen Wesen geschenkt hat – für euch selbst, eure Familie, eure kleinen Kinder, Enkelkinder usw. Alles Schlechte, das ihr tut, um anderen zu schaden, wird wie ein Bumerang auf euch zurückkommen. Wenn nicht jetzt, dann im Jenseits oder in den nächsten Leben. Wir können den Konsequenzen unserer lieblosen Taten niemals entkommen.

Bitte, GOTT, hilf allen Wesen auf diesem Planeten. Und wir lieben Dich. Vielleicht ist die Liebe zu schwach, zu dürftig, aber sie geben sich Mühe. Denn sie sind zu beschäftigt – zu sehr mit dringenden Dingen beschäftigt, um zu überleben, HERR. Bitte vergib uns! Bitte liebe uns! Bitte vergib uns! Bitte, wir wollen keine solchen Planeten mehr, auf denen wir wieder reinkarnieren müssen. Lass einfach überall den Himmel entstehen, HERR, schaffe eine neue Erde, eine neue Welt, neue Regeln. Danke, MAJESTÄT. Danke, Du einziges Elternteil aller Wesen. Möge es auch Dir gut gehen, HERR! Amen.

Photo Caption: Lächle, um innere Freude zu spiegeln

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