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Seine Majestät König Po aus dem Land We, Teil 2 von 3

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Sir, wir wünschen uns sehr, dass diese Welt wie jenes Paradies wird. Aber so war es ja einmal; es war beinahe so, bis die Seelen aus einer höheren Dimension herabkamen und begannen, eine Substanz zu verzehren, die auf der Erde wuchs. Und sie wurden zunehmend schwerer und teilten sich, was ihr Geschlecht anging, in zwei oder drei Kategorien auf – in Mann, Frau und Homosexuelle bzw. Lesben zum Beispiel. Und infolgedessen wurden die Menschen immer gieriger und versuchten, unbedingt alles für sich selbst zu horten. Und dann kämpften sie aus purer Gier miteinander oder töteten sich nach und nach sogar gegenseitig, um mehr Nahrung für sich oder ihre Angehörigen zu ergattern usw. Und dann verwandelte sich diese Welt allmählich in einen weniger angenehmen, weniger paradiesischen Ort, und es wurde immer schlimmer, bis sie so chaotisch wurde, wie wir sie heute kennen. Und so gewöhnten sich die Erdbewohner aus Gier und wegen ihrer unterschiedlichen Vorlieben zunehmend mehr daran. Sie versuchten dann, immer mehr einzuheimsen, um ihren Gaumen oder ihre Gier nach Komfort und Vergnügungen zu befriedigen. Auf diese Weise zogen sie die übelsten Wesenheiten der negativen Kraft an, die nichts anderes kennen, als andere zu beherrschen, zu schikanieren, zu tyrannisieren und zu versklaven und sich sogar gegenseitig zu zerstören, zu töten oder zu vernichten. So wurde die Welt zu dem, was wir heute haben, Sir.

Und es gibt viele verschiedene Gruppen auf einem Planeten, die entweder einen ähnlichen Lebensstil pflegen – wohlwollend, mitfühlend und gütig –, oder das glatte Gegenteil davon sind: kriegerische Gruppen. In dieser Welt sind die Bevölkerung und ihre Mitbewohner also in verschiedene Gruppen gespalten. Und je mehr die Bewohner der Welt sich degradierten, was Dichte und Mentalität angeht, desto mehr verschiedenartige Wesen lockten sie in ihre Umgebung, in ihre Welt bzw. in ihre Länder. Und diese Wesen sind noch schlimmer als die schlimmsten Menschen, und sie begannen, jeden zu unterwerfen, den sie unterwerfen konnten, insbesondere die Menschen, und ließen sie für sich arbeiten, ließen sie schwer schuften, für nur ein paar Bissen Nahrung und ein paar Fetzen Stoff am Leib. Und noch schlimmer: Es blieb ihnen nicht einmal das, denn die negative Kraft, die zu Herrschern dieses Planeten geworden war, zwang sie, für noch weniger noch mehr zu arbeiten. Und so kommt es, dass heute nur noch etwa 1 % ihren Wohlstand bewahrt und eine angenehme und ausreichende bzw. sogar überaus komfortable Lebensweise hat. Der Rest, etwa 99 %, ist nicht wohlhabend oder leidet sogar unter Mangel, es fehlt ihnen an allem. Folglich konnten viele nicht überleben.

Deshalb bemühten sich viele, besonders Menschen, darum, ihren früheren Status wiederzuerlangen, als sie noch reichlich Nahrung und alles hatten, was sie brauchten. Und für manche gilt: Je mehr sie haben, desto mehr wollen sie. Und so wurde ihr Leben zu einem Krieg, in dem sie um das Nötigste oder auch um mehr als das Nötigste kämpfen. Sie wollen einfach alles haben, was die Nachbarn haben, oder sogar noch mehr als das, um anzugeben, ihr Ego zu befriedigen und Lob und Neid von allen um sie herum zu ernten. Und heutzutage geht es sogar um noch mehr, etwa um weltweiten Ruhm und darum, wer der Reichste auf der Welt ist, und so weiter und so fort. Die Menschen auf diesem Planeten können sich also nie mit den Euren vergleichen – was echten Komfort, wahres Glück und wahre ausreichende Zufriedenheit in ihren Herzen angeht. Und damit hört es noch nicht auf. Sie führen Krieg gegeneinander, um das, was sie haben wollen, dem Nachbarland zu entreißen und so weiter. Das Leid hier nimmt kein Ende, Sir. Kein Ende, kein Ende des Leids. Kein Ende des Tötens. Kein Ende der ... Kein Ende der Hölle auf Erden, die die Menschen selbst geschaffen haben. Wir alle beneiden Eure Welt und die Bewohner Eures Planeten. Dank Eurer Verdienste haben sie alles, was sie brauchen, jeden Komfort und alle Annehmlichkeiten, um ihr Leben zu führen – bis in alle Ewigkeit.

„Mir und meinem Volk vom Planeten We tun Eure Leute, Euer Volk auf diesem Planeten leid, denn wir richten unseren Blick manchmal auf eure Welt, um zu sehen, wie es Euren Leuten geht. Und wir bedauern es einfach sehr, wir haben so viel Mitleid, so viel Mitgefühl in unseren Herzen. Deshalb kommen wir heute hierher und versuchen, eurer Welt einen Teil unserer Verdienste und unseres Segens anzubieten, um den Schmerz Eurer Leute etwas zu lindern – als Geschenk. Und wir haben auch ein Geschenk für Euch persönlich.“ Oh, mein Lieber, Eure Majestät König Po, wir bedauern zutiefst, dass Ihr solche unerfreulichen und schmerzhaften Ereignisse in unserer Welt miterleben müsst. Ich selbst bemühe mich durch die Gnade GOTTES sehr, diese Welt in einen höheren Zustand des Wohlbefindens, der Erleuchtung, der Selbstheilung und erneuten Selbstfindung zu führen. Aber Ihr seht, es ist nicht so einfach.

„O ja. O ja, es tut uns sehr leid für Euch, Sir, König der Könige der Könige der Könige. Ihr solltet eigentlich alles haben, mehr als das gesamte Universum zusammen. Das ist Euer unermessliches Verdienst. Ihr müsst nicht einmal einen Finger rühren, um alles zu bekommen, was Ihr wollt. Es wird genauso sein, wie Ihr es Euch vorgestellt habt – es wird sich bei Euch einstellen. Aber Ihr wollt ja nie etwas. Stattdessen entscheidet Ihr, Euch zu opfern, Eure Verdienste zu teilen, um anderen, die an Euch glauben, die Eure Hilfe erbitten – selbst Kriegsverbrechern, selbst den schlimmsten Sündern auf Erden –, um den Preis Eures grenzenlosen Opfers und Leidens Eure Hilfe zukommen zu lassen. Es ist eine Welt, in die nicht viele Buddhas herabsteigen oder in der sie verweilen möchten. Aber Ihr, Ihr opfert bereitwillig alles, um den Bewohnern dieser Welt zu helfen. Deshalb bewundern wir – alle Buddhas, die König-Buddhas, die Buddha-Könige – Euch, verehren Euch und kommen und versuchen, Euch zu unterstützen und zu helfen, Euch die Last zu erleichtern.“

O ja, Sir, ja, Sir, Eure Majestät König Po, ich stehe für immer in der Schuld aller König-Buddhas, die in Stille oder offen hierhergekommen sind und mich besucht haben oder auch nicht, sich jedoch bemüht haben, ihr Bestes zu geben und unserer Welt zu helfen. Sonst, denke ich, wäre diese Welt schon längst verschwunden. Vielen Dank Euch allen, den vergangenen, den gegenwärtigen und den zukünftigen Besuchern, für all Eure Güte, Euer Mitgefühl und Eure unermessliche Kraft. Und dennoch ist diese Welt nicht viel besser geworden. Wir haben Eure Kraft wirklich vergeudet. Ich bitte im Namen aller Menschen und aller anderen unwissenden Wesen dieser Welt um Verzeihung und möchte Euch zugleich danken, Euch von ganzem Herzen und für immer danken. Danke. Mögt Ihr und Euer Volk in der Gnade GOTTES weiterhin in Pracht und Herrlichkeit leben und die Früchte Eurer spirituellen Verdienste genießen. Und vielleicht ist diese Welt eines Tages in der Lage, mit all dem gleichzuziehen, mit Eurer Welt im Universum, die für immer Glückseligkeit, Freude und Gnade genießt. Amen.

„O ja, bitte, bitte nehmt das Geschenk an, das wir Eurer Welt und Euch persönlich mitgebracht haben.“ Oh, sagt es uns, bitte, sagt es uns, bitte! „Das Geschenk, das wir für Eure Leute und die Bewohner hier mitgebracht haben, auch für die Tier-Personen und alle Wesen, die sich des Geschenks bewusst sind, besteht darin, dass alle, die meinen Namen anrufen, geistigen Frieden finden, bzw. wenn sie mein ganzes Volk anrufen, ihr Status zu einer edlen Qualität erhoben wird. Und sie könnten sogar zu uns kommen – in diesem Land geboren werden und für immer Glück, Seligkeit und Befreiung von jeglichem Leid genießen. Sie müssen nie wieder auf einem Planeten wie diesem Weltplaneten inkarnieren.“

Oh, danke, Sir. Danke, Sir. Das brauchen wir alle, alle brauchen das. Wir werden Euer heutiges Angebot in die ganze Welt hinaustragen, in der Hoffnung, dass Euer Verdienst, Eure unermessliche Kraft, die Gedanken aller beeinflussen und sie geistig erheben, damit sie dank Eurer Gnade im Namen GOTTES in Eurem Land wiedergeboren werden können. Wir danken Euch. Wir wünschen Euch und Eurem Volk, dass Ihr dieses wunderbare Leben in der Gnade GOTTES fortsetzen mögt. Amen. Und wir nehmen Euer Geschenk in aller Demut und Dankbarkeit entgegen. Wir danken GOTT für Euren Besuch und Eure Großzügigkeit. Wenn viele Menschen oder der Großteil der Menschen Euren Namen anrufen und von Euch gesegnet werden, werden sie, selbst wenn sie nicht in Euer Reich hineingeboren werden, würdige Wesen sein, und diese Welt wird ein achtenswerter Planet. Wir danken Euch von Herzen, Majestät. Möge GOTT Euch und Euer Volk auf ewig segnen, immer mehr und mehr, jederzeit. Amen.

„Und nun fühlen wir uns sehr geehrt und freuen uns, auch Euch ein Geschenk darzubringen. Nämlich, dass Ihr, wohin Ihr auch geht, stets in dem edlen Status verbleibt, dass alle Welten, also das gesamte Universum, den Staub zu Euren Füßen respektiert und Ihr stets Frieden in Eurem Herzen habt.“ Danke, danke für immer, Sir, für Eure gütige Großzügigkeit. Ich brauche das dringend. Herzlichen Dank – es kommt genau recht. Im Moment brauche ich das sehr. Frieden und Noblesse – davon können wir immer mehr gebrauchen, jederzeit. Vielen, vielen Dank also. „Gern geschehen. Ihr seid der König der Könige der Könige der Könige. Ihr habt noch nie etwas benötigt. Wir überreichen Euch dieses Geschenk nur aus unserer aufrichtigen Hochachtung und Liebe heraus.“ Oh, danke. Danke, Eure Majestät König Po. Ich nehme es in aller Demut und Dankbarkeit an.

Auch Ihr braucht nie etwas. Und dieser Planet ist ein so unerfreulicher Anblick für Euch. Ihr, die Ihr aus einer Welt kommt, in der es nicht einmal einen Ausdruck für Kummer oder Unzufriedenheit jeglicher Art gibt. Solange Ihr es also für passend erachtet, etwas auf unserem Planeten zu verweilen, überseht bitte jene Orte, die von Katastrophen oder Kriegen heimgesucht sind – alle unerfreulichen Anblicke. Es wäre Eurer nicht würdig, auch nur eine Nanosekunde einen Blick darauf zu werfen. Bitte lasst Euch von unseren Leuten an einen Ort führen, der immer noch wunderschön ist und Euch schöne Erinnerungen bieten könnte, die Ihr der Bevölkerung Eures Landes mitbringen könnt.

Photo Caption: Abschied nehmen bedeutet: Hallo, neues Leben!“

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