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Heute sollte der 15. August 2026 sein. Es ist wieder MAPA. MAPA trug mir auf, den Meditations- bereich meines Zeltes nicht zu verlassen. Mein Zelt ist in verschiedene Bereiche unterteilt. Ein kleiner für meinen Schreibtisch, ein weiterer zum Meditieren, Ausruhen und für all meine Habseligkeiten, wo immer sie noch Platz finden. Wenn ich also nur ein paar Schritte gehe, bin ich in der Natur, und ein paar Schritte in die Dunkelheit des Zeltes hinein vermitteln mir das Gefühl von Nacht; es ist fast wie nachts – nicht so hell, nicht so grell wie draußen oder wie in einem helleren Außenzelt, wenn es eine andere Farbe hat. Wenn es nicht schwarz ist, dann ist es zu hell. Und manchmal muss ich nach draußen, wenn es zu heiß ist in meinem Zelt, so wie gestern, es waren 36,7 (Grad Celsius). Es war ziemlich heiß. In einem so aufgeheizten Zelt kann man nicht allzulange bleiben. Darum bin ich geflohen. Ich habe einfach gesagt: „Verzeihung. Verzeihung, SIR, ich muss raus.“ Heute habe ich mich in meiner Meditation sehr wohlgefühlt, dachte dann aber, ich müsse aufhören und arbeiten. Es ist erst etwa drei Stunden her, seit ich eine Ruhepause gemacht habe. Und jetzt ist es schon hell. Es ist Sommer, es ist hell und sehr früh. Dann hieß GOTT mich wieder zu bleiben, weil ich mit dem Friedenskönig sprechen musste. Ich fragte IHN: „Hast Du etwa ein Treffen mit einem anderen, weit entfernten König vereinbart?“ Er sagte: „Ja, ja, und zwar jetzt.“ Wow! Zumindest ist meine Stimme fast wieder normal. Ich sagte: „Na gut, bitte, bitte achte darauf, dass der weit entfernte König ...“, und ER sagte mir, der Name Seiner Majestät ist R-O-O, König Roo vom Planeten Pe, P-E. Ja, hier kommt ER. Ich grüße Euch, Eure Majestät König Roo von Pe. Ja, auf Englisch schreibt man es R-O-O. Eure Majestät, es ist uns eine große Ehre und ein Privileg, Euch heute hier begrüßen zu dürfen. Ist Eure Reise aus einem so fernen Land gut verlaufen? Und seid Ihr wohlauf, Sir? Der König erwiderte: „O ja, ja. O ja, geliebter König der Könige der Könige der Könige, auch wenn es für uns beschwerlich wäre, hierherzukommen, gäben wir doch unser Bestes, um Euch zu besuchen.“ Oh, Majestät, herzlichen Dank. Das ist sehr bewegend. Bitte nennt uns die Bedeutung Eures Namens und des Namens Eures Königreichs. Wie wir inzwischen durch die früheren Könige wissen, die uns besucht haben, hat der Name des Buddha-Königs – wie der Eure und der Eures Planeten – und auch der Name Eures Königreichs eine bestimmte Bedeutung und geht mit einem Segen einher. Bitte teilt sie uns mit! „Oh ja, es ist mir eine Ehre, den Menschen auf Eurem Planeten die Bedeutung des Namens zu erklären, obwohl Ihr das selbst könntet, da Ihr ja alles wisst.“ Oh bitte, Sir, ich weiß nur, was ich wissen muss, was der allmächtige GOTT, unser MAPA, uns wissen lässt. „Nun gut, ich werde Eure Demut nicht störend beinflussen. Mein im gesamten Universum bekannter Name lautet Roo. Mein Name Roo bedeutet ‚angenehm‘. Denn ich habe gelobt, dass, wenn ich ein Buddha werde, jeder, der Affinität zu mir hat und mich sehen kann, ein sehr angenehmes Gefühl im Herzen verspüren wird.“ Und so ist es seit jener Zeit, seit ich ein Buddha wurde – vor sehr, sehr, sehr, sehr langer, undenklicher Zeit bis heute.“ Nun, vielen Dank, Sir, danke, dass Ihr uns einen so wichtigen Aspekt des Buddhas, der vor uns steht, nähergebracht habt. Wir fühlen uns in Eurer Gegenwart sehr wohl. Das ist wahr. Und wir empfangen dieses angenehme Gefühl sogar durch Euer Gefolge, das kennenzulernen wir uns heute ebenfalls sehr freuen. Möge es Euch allen in jeder Hinsicht gut gehen, im Namen und in der Gnade GOTTES, des Größten, HÖCHSTmächtigen. „Mein Land heißt Pe, was ‚frei von Traurigkeit‘ bedeutet. Und das gilt auch für unser Königreich. Unsere Sprache kennt nicht einmal ein Wort für ‚Traurigkeit‘.“ Nur um der Menschen in dieser Welt willen – da Ihr danach gefragt habt – sage ich Euch nun, wenn auch etwas zögerlich, dass der Name ‚frei von Traurigkeit‘ bedeutet. In unserem Land gibt es nämlich keine Traurigkeit, niemals. Es gibt nirgendwo in unserem Königreich auch nur eine Nano-Sekunde, in der Menschen etwas empfinden, das sie traurig macht. Wenn wir hier in Eure Welt blicken, erkennen wir manches, was man als Traurigkeit bezeichnen würde. Aber selbst dann stellt sich bei uns kein Gefühl von Traurigkeit ein, wie Ihr es hier auf Erden habt. Wir fühlen uns immer glückselig, froh, gesegnet – genauso wie ihr in Eurem höchsten Samadhi. Ihr habt dann das Gefühl, nicht in einem Körper zu existieren, aber ihr existiert doch und kennt euer individuelles Selbst – allerdings in der höchsten Definition. Euer höchstes Selbst wird euch nur in eurem höchstmöglichen Samadhi offenbart. Und noch bevor ihr euer höchstes Selbst erlangt, erfahrt ihr bereits Glückseligkeit, Gnade, Freude und Frieden – dank der höheren Dimension der universellen Sphäre, der universellen Energie, jener leichteren, erhebenden Art von Energie. Je höher ihr aufsteigt, desto erhabener fühlt ihr euch. Aber wir wissen um den Unterschied zwischen unserer Welt und Eurer Welt. Wenn wir uns das anschauen, können wir das Chaos sehen, das Wehklagen, die Gebete der Menschen zu GOTT vernehmen, sie von Konflikten und Leid zu befreien. Wir bringen aber einfach nicht die innere Voraussetzung mit, um diese Konsequenzen überhaupt wahrzunehmen. Und wir empfinden nicht das Leid, das ihr fühlt. Wir spüren nicht die chaotische Situation, die ihr spürt. In unserem Land ist es immer friedlich; es ist immer heute, es ist immer ein guter Tag, ein angenehmer, ein glücklicher Tag.“ Wow! Also sagte ich: „Wow, Eure Majestät König Roo, wir wünschen uns sehnlichst, auch solch einen Segen zu haben wie Ihr auf Eurem Planeten. Aber wir werden geduldig sein, da die Wesen in dieser Welt noch nicht den höchsten Grad an Weisheit erreicht haben. Deshalb sagen wir in unserer Welt: ‚Es ist jämmerlich; es ist traurig, aber so ist es nun einmal.‘ Hoffentlich wird unsere Welt durch all die Gebete eines Tages wie Euer Königreich, und die Menschen sind alle glücklich, selig und tun, was sie gern tun, in aller Freiheit, freien Willens, in Glück und Seligkeit.“ „Oh, auch wir beten mit Euch für Euren Planeten, für alle Eure Wesen hier. Aber Ihr seid ja hier, König der Könige der Könige der Könige. Ihr werdet ihnen helfen. Ihr werdet sie erheben.“ Oh, Sir, ich wünschte, es käme so. Wir wünschen uns sehnlich, es wäre so – im Namen GOTTES, in der Gnade GOTTES. Was mich betrifft, geht es mir halt einfach viel zu langsam. Zu langsam für meinen Geschmack, und ich leide sehr, wenn ich sehe, wie die Menschen leiden. Ich kann nicht aufhören, mit anderen mitzuempfinden – mit Kriegsopfern, mit von Armut und Ungerechtigkeit Betroffenen und dem schmerz- und leidvollen Schicksal der Tier-Personen. Und deshalb bin ich noch hier, Sir. Sonst wollte ich wirklich nicht mehr in diesem Bereich bleiben, nicht einmal eine Nano-, Nano-, Nano-Sekunde länger. „Oh ja, wir verstehen das. Wir verstehen Eure Situation, Euren Zustand, Euer Gefühl, denn Ihr habt all die Glückseligkeit, all die Freiheit von Kummer und Schmerz geopfert, nur um hier bei den leidenden Wesen dieses Planeten zu sein. Somit sind wir alle sehr, sehr beeindruckt, voller Ehrfurcht und voller Hochachtung vor Eurem großen Opfer. Kein anderer Buddha kann tun, was Ihr jetzt tut, Sir.“ Oh, ich baue immer auf die Gnade GOTTES. Denn wenn ich damit alleinstünde, hätte ich schon längst aufgehört zu existieren, weil die erdrückende Bürde dieser Welt wie ein großer Berg ist, wie das Himalaja-Gebirge, das auf einem lastet; und dieser Bürde kann man einfach nicht entkommen. Das Karma dieser Welt ist wahrlich, wahrlich sehr, sehr bedrückend. Und die Menschen, besonders auf diesem Planeten – oh, ich spüre, dass sie eine enorme Kraft besitzen, all dies zu ertragen. Es liegt auch an GOTTES Segen, GOTTES Schutz und GOTTES Barmherzigkeit, sonst würden sie zu Staub zermalmt – sie wären in nicht einmal einer Sekunde vernichtet. Wir danken Gott, unserem MAPA, unserem HÖCHSTbarmherzigen und Beschützenden GOTT. Danke, MAJESTÄT. Mögest Du wohlauf sein, auch wenn Du mitansehen musst, dass Deine Kinder so leiden Mögest Du wohlauf sein. Jeden Tag, wann immer ich kann, wende ich diese Methode an, um Deinen Schmerz zu lindern, MAJESTÄT. Ich wünschte, ich hätte mehr als 24 Stunden, um Deinen Schmerz immer weiter zu lindern. Photo Caption: „Ein Tanz voller Dankbarkeit, denn das Leben ist ein Geschenk des Himmels!“











