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Seine Majestät König Roo von Pe, dem Land frei von Traurigkeit, Teil 3 von 4

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Wir müssen gar nicht hierherkommen. Wir nutzen unsere Kraft, um uns mit der Seele eines so aufrichtigen und reinen Menschen zu verbinden. Reinheit beginnt hier mit Mitgefühl, mit Liebe. Andernfalls ... Andernfalls wird die Liebe in unserem Land eine abstoßende Kraft entfalten und ihn zurückweisen. Ich weiß genau, dass Ihr die Menschen schon seit Jahrzehnten – oder bereits Leben für Leben – Mitgefühl und Hochachtung vor dem von GOTT geschaffenen Leben lehrt. Wenn also jemand anderen keinen Schaden zufügt und zu uns betet, meinen Namen ausspricht und auch zu meinem Volk betet, wird er ein angenehmes, glückliches Leben führen. Auf jeden Fall ein angenehmes Leben, und er kann auch in unser Königreich hineingeboren werden. Das ist das Geschenk, das wir heute mitgebracht haben. Nun übergeben wir es Euch, damit Ihr es an die Aufnahmefähigkeit Eurer Leute, all Eurer Wesen auf diesem Planeten, anpassen könnt.“ Oh, GOTT segne Euch, Sir! GOTT segne Euch! GOTT segne Euch, König Roo von Pe! Wir sind Euch auf ewig dankbar; möge GOTT euch das Vielfache dessen gewähren, was Ihr uns schenkt,

„Oh, unser König, dies ist nur ein kleiner Beitrag im Vergleich zu dem, was Ihr zu jeder Zeit tut, schon allein für diesen Planeten, ganz zu schweigen von anderen Orten im Universum. Aber so ist es möglich. Wir können nicht mehr tun, denn die Wesen hier können nicht mehr Segen empfangen. Je reiner ein Mensch auf der Erde ist, desto mehr Segen, Hilfe, Schutz und Wohlergehen kann er empfangen. Nun, wir hoffen sehr, unser Beitrag ihnen oder zumindest einigen von ihnen helfen kann, so vielen wie möglich. Aber die Wesen hier, die Wesen auf diesem Planeten, insbesondere die Menschen, müssen auch ihren eigenen Beitrag leisten – sie müssen wirklich die Messer, die Waffen und alles, was ihren Nächsten schaden könnte, niederlegen. Dann erhalten sie Segen in Hülle und Fülle, denn Segen ist überall. Welches Unglück, welche Zerstörung, Unterdrückung, welches Leid euch auch immer in eurem Leben zugestoßen ist, ihr habt es euch selbst zuzuschreiben. Bitte nehmt es uns nicht übel, dass wir so offen sprechen.“

Oh, nein, Sir, nein, Sir, nein, Sir! Wir sind dankbar für jede Lehre, jede Weisheit, die Ihr diesem Planeten übermittelt, damit so viele Wesen erweckt werden und davon profitieren können. Im Namen aller Wesen dieser Welt – die Ihr immerhin für würdig erachtet, zu betreten, solange Ihr bei uns weilt – danke ich Euch. Wir danken Euch, Sir. Wir danken Euch. Möge GOTT Euch zu jeder Zeit noch mehr segnen. Möge GOTT Eurem Volk die Gnade schenken, eine höhere Bewusstseinsebene zu erreichen und stets in Harmonie und Wohlbehagen zu leben, so wie es jetzt ist oder sogar noch besser, sofern das möglich ist. Danke, GOTT, HERR. Amen.

Damit verabschiedeten wir uns. Und ich habe Seine Majestät König Roo von Pe eingeladen, einige Rundreisen durch unsere Welt zu unternehmen, damit sein Volk, falls es den Wunsch hat, die Landschaft sehen kann, die sein König hier gesehen hat. Und wir wünschten einander alles Gute. Danke, danke, GOTT, dass Du uns erlaubt hast, uns heute zu begegnen und ein angenehmes Gespräch zu führen. Wir wünschen Seiner Majestät König Roo und dessen Volk im Buddha-Königreich Pe jede nur mögliche Gnade von GOTT dem Allmächtigen. Lebt wohl, Sir, einfach im physischen Sinne! Aber wir können stets Kontakt halten. Danke, dass Ihr unseren Leuten hier auf der Erde helft. Danke, danke, danke. Vor allem danken wir GOTT immer und immer wieder. Wir lieben Dich immer, MAJESTÄT, unser MAPA.

Es tut mir leid, dass ich so oft husten muss. Aber solange die Welt noch unter schwerem Karma leidet und wir es noch nicht vollständig bereinigen können, muss ich diesen Husten weiterhin ertragen. Aber er ist klar; er ist rein. Er ist nicht ansteckend oder so. Außerdem ist das gar nicht möglich. Allein zu leben hat auch den Vorteil, dass die Leute einen nicht sehen und sich keine Sorgen wegen einer Ansteckung machen. Ich danke euch allen, den großartigen Kindern GOTTES, dafür, dass ihr eine Kehrtwende hin zur wohlwollenden Ahimsa-Lebensweise vollzogen habt – Ahimsa in der Sprache, im Denken und im Handeln. Beginnt also, da sich das Handeln auch auf unsere Rede und unser Denken auswirkt, mit einer einfachen Lösung: der veganen Ernährung. Und auch eure Gedanken und eure Worte sollten von diesem Lebensstil beeinflusst und positiv geprägt werden. Dann sprecht ihr auch vegan, das heißt wohlwollend, barmherzig und mitfühlend. Dann ist eure Sprache so, und auch eure Gedanken sind dann vegan. Dann gibt es nichts mehr, was euch daran hindert, in euer eigenes Paradies zurückzukehren – also wieder heimzugehen. Ihr könnt mit dem Segen und der Führung der Heiligen heimgehen, oder ihr könnt in ein beliebiges Buddha-Reich eintreten und den bereits vorhandenen Frieden genießen – dank des kraftvollen Gelübdes dieses Buddhas, euch zu helfen.

Es tut mir leid, dass meine Rede nicht immer so flüssig ist, wie ich es gern hätte und wie ihr sie gerne hören würdet. Ich befinde mich noch in einem nachklingenden Samadhi. Ich bin noch nicht ganz auf der Erde angekommen. Aber ich habe die ganze Zeit versucht, meine Gespräche mit den Buddhas aufzuzeichnen, bevor ich sie vergesse. Und ich gebe so viele Informationen wie möglich an euch weiter. Es hängt vom Zustand dieser Welt in dem Moment ab, in dem ich sie empfange, sowie davon, wie wach ich bin in Bezug auf die Welt, die Atmosphäre, die Energie und die Unterstützung, ob ich mehr oder weniger Gnade von GOTT dem Allmächtigen empfangen kann.

Ich danke euch allen dafür, dass ihr dabei helft, diese Informationen in der ganzen Welt zu verbreiten. Ich danke meinem gesamten Arbeitsteam von Supreme Master Television. Eure Verdienste sind riesengroß. Je mehr ihr arbeitet, desto mehr Verdienste erhaltet ihr, die in eurer Akasha-Chronik gespeichert werden. Und ihr könnt sie jederzeit abrufen, um allen zu helfen, denen ihr helfen möchtet oder die euch um Hilfe bitten oder eine Verbindung zu euch haben; durch die Gnade GOTTES wird ihnen dann geholfen, und sie kommen entweder direkt von der Hölle oder von dieser Welt ins Paradies oder in eines der Lande der Buddhas, die die Kraft haben, ihnen um euretwillen beizustehen; oder ihr könnt manchen sogar durch eure eigene (innere himmlische) Licht- und Klangmeditationskraft helfen.

Wir arbeiten nicht für uns selbst, um Verdienste zu erwerben. Wir arbeiten bedingungslos aus Liebe zu allen leidenden Wesen, aber die Verdienste werden uns zuteil, ganz gleich, ob wir sie begehren oder nicht. Das ist das Gesetz des Universums, das Gesetz von Bedarf und Angebot. Ich danke euch von ganzem Herzen. Ich werde euch so viel Liebe schenken, wie ihr empfangen könnt.

Ich gratuliere euch auch dazu, dass ihr den besten Job im ganzen Universum verrichtet. Das können nicht viele. Ihr wisst es. Wir arbeiten gemeinsam als Team. Und einige von euch sollten sich daran erinnern, dass ich euch aus unserem Land, dem Neuen Reich von Tim Qo Tu, hierher- gebracht habe, um diese Arbeit zu verrichten und anderen zu helfen. Wir erlangen nicht einfach das Nirvana und genießen es dann nur für uns allein. Nun, viele können es genießen. Nicht alle können von dort herabkommen und mitarbeiten. Aber ihr seid die Freiwilligen – die besten, die talentiertesten, die mitfühlendsten Wesen. In meinem Herzen weiß ich das. Und in eurem Herzen solltet ihr es auch wissen. Auch wir als ganze Gruppe sind dankbar.

Wir sind den Wesen auf der Erde dankbar, die Liebe, Wissen, Zeit und Taten spenden, um dieser Welt zu helfen – den Veganern, den veganen Aktivisten, den Aktivisten der Liebe – für Menschen, für Tier-Personen, für Frieden, für Gerechtigkeit, für ein Leben, das alle Seelen verdienen, die aber dem reißenden Strudel im Meer des Leidens auf diesem Planeten noch nicht entkommen konnten. Wir danken euch allen. Ich persönlich danke euch allen und schenke euch, die ihr etwas damit zu tun habt, Gerechtigkeit, Frieden und Liebe in diese Welt zu bringen, so viel Segen, Liebe und Erleuchtung, wie ich kann und ihr empfangen könnt. Herzlichen Dank euch allen. Ich bete darum, dass ihr meine Liebe in eurem Herzen empfangen und spüren könnt und meinen Segen erkennt, damit ihr Trost findet – sowohl in eurer wohltätigen Arbeit als auch in der alltäglichen, weltlichen Arbeit, die ihr verrichten müsst, um hierbleiben zu können. Ich liebe euch so sehr. All ihr Engel in Menschengestalt – möge GOTT euch für immer und ewig segnen. Mögt ihr für immer frei von jeglichem Leid sein. Dank sei GOTT, dass SIER euch segnet. Danke, MAJESTÄT. Ich liebe Dich. Wir lieben Dich, unseren einzigen und HÖCHSTbarmherzigen GOTT. Danke, MAJESTÄT. Danke.

Nach dem Gespräch mit Seiner Majestät König Roo möchte GOTT immer noch, dass ich in meinem Meditationsbereich im Zelt bleibe, und der König des Friedens ebenfalls. Vielleicht muss ich also mit einem weiteren König sprechen. Aber ich werde GOTT fragen, was nun zu tun ist. MAPA, bitte sag mir, welche Botschaft Du für mich hast, wie viele? Zwei Botschaften von MAPA. Die erste lautet: „Du bist der Liebe würdig.“ Die zweite Botschaft lautet ... Ich bin irgendwie wieder in einem Halb-Samadhi. Die zweite Botschaft lautet: „Sorge dich nicht. Der Frieden kommt.“ Oh, hoffen wir es, MAJESTÄT. Danke, MAJESTÄT. Gibt es noch weitere Botschaften, MAJESTÄT, liebevoller MAPA? „Nein.“ GOTT sagt „Nein“, aber der König des Friedens möchte gerne mit mir sprechen. Danke, MAJESTÄT.

Photo Caption: „Die Kälte mit warmen Farben begrüßen“

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